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einen beruf lernen
die massnahmen der beruflichen AUSBILDUNG

Schwierigkeiten auf der schulischen Ebene und/oder beim Lernen und/oder Verhaltensschwierigkeiten bei Jugendlichen, die sehr oft Spezialschulen besuchen, können eine Einleitung von IV-Massnahmen rechtfertigen. In diesen Fällen ist es unerlässlich, dass ein Arzt das Bestehen einer echten Beeinträchtigung der Gesundheit bestätigt.

Die Massnahmen der beruflichen Erstausbildung können die folgenden Formen annehmen:

Ausbildung in spezialisierter Ausbildungsstätte
Oft wird dem/der Lernenden ein Lehrvertrag aufgrund der erlangten Erfahrung während der Orientierungs- und Vorbereitungsphase angeboten. Dieser wird von den Eltern oder vom/von der Versicherten, wenn er/sie volljährig ist, von der Direktion von PROF-in und vom kantonalen Amt für Berufsbildung unterschrieben. Die IV-Stelle erhält selbstverständlich eine Kopie dieses Vertrags. Das erste Ausbildungsjahr findet im Allgemeinen in einer Werkstatt von PROF-in statt.

Gemischte Ausbildung (spezialisierte Ausbildungsstätte – Wirtschaft)
Je nach Fähigkeiten des/der Lernenden kann die Ausbildung in einer Werkstatt der Ausbildungsstätte beginnen und bei einem Arbeitgeber abgeschlossen werden, oder direkt in der Wirtschaft unter der Verantwortung von PROF-in und der Beaufsichtigung eines Coaches absolviert werden.
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